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iPhone Air - das unbeliebteste iPhone
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03.03.26 07:36
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Das Plateau des iPhone Air als Sitzgelegenheit für Preiser-Figuren
Nun habe ich es also getan. Nachdem ich Ende 2024 schrieb, dass es aktuell keine Apple-Geräte zu kaufen gäbe, die ich gerne haben möchte, habe ich 2025 dann doch zwei gekauft.
Zuerst ein MacBook Air: Weil mein geliebtes 2017er MacBook 12" leider immer wieder abgeschaltet hat und die Kosten für einen neuen Akku den Restwert des Gerätes überstiegen hätten. Good bye geliebte Butterfly-Tastatur, auf Wiedersehen Unter-1-Kilo-Notebook, bis dann Keil-Design.
Und dann im November ein iPhone Air. Um es für drei Monate auszuprobieren und mich dann zu entscheiden, ob ich es behalten will.
Zu groß, zu schwer, zu teuer — das sind seit Jahren meine drei Argumente gegen alle neuen iPhones, die nach meinem 13 mini veröffentlicht wurden. Doch das iPhone Air ist tatsächlich in allen drei Bereichen besser geworden, als es sämtliche Geräte der letzten Jahre waren.
___Zu groß
Ja, das iPhone Air ist riesig. Und die Größe ist auch das häufigste Argument derer, die ein iPhone Air ernsthaft ausprobieren, es wieder abzugeben. Die 6,5" des iPhone Air entsprechen der Größe des iPhone Max bei seiner Einführung im Jahr 2018. Es ist das, was man damals als „Phablet“ bezeichnete, bis nach und nach alle Geräte die 6"-Marke überschritten. Und leider ist es bis heute so, dass iOS praktisch nichts aus dem vielen Platz macht, zumindest im Hochformat. Es zeigt nicht mehr Symbole auf dem Homescreen als beim iPhone mini, nicht mehr Widgets in der Übersicht, Apps und Webseiten profitieren kaum. Zudem ist die Tastatur so breit, dass sie nicht mit einer Hand genutzt werden kann, die dedizierte Einhand-Tastatur dagegen ist wiederum sehr schmal, sodass man sich darauf häufig vertippt. Und dann gehört zur Größe auch, dass das Gerät extrem wackelt, wenn es auf dem Tisch liegt. Das iPhone Air ist im Bereich der Kamera doppelt so dick wie am übrigen Gehäuse, dadurch kippelt es bei der kleinsten Berührung wie verrückt. Man kann das Gerät also nicht nur schlecht mit einer Hand benutzen, sondern man kann es auch schlecht auf dem Tisch liegend benutzen.
Aber es gibt auch die andere Seite der Betrachtung. Das Gerät ist nicht nur sehr dünn, auch die Displayränder sind sehr schmal und zudem die Ecken und Kanten sehr stark abgerundet. Mit dem glänzenden Titan-Rahmen ist das iPhone schön griffig; auch die matte Rückseite wurde neu gestaltet und ist nun weniger rutschig. Insgesamt liegt das iPhone Air gut in der Hand und manches ist doch noch einhändig möglich. Zumal mit iOS 26 mehr Bedienelemente am unteren Bildschirmrand ihren Platz gefunden haben, wenn auch oft für Rechtshänder optimiert. Und zur Wahrheit gehört auch, dass selbst beim iPhone mini nicht alles mit einer Hand bedient werden konnte.

Die Ecken älterer iPhones (13 mini unten) sind weniger abgerundet und daher spitzer als beim iPhone Air (oben)
Bedenken hatte ich auch, wie gut ein so großes Gerät in die Hosentasche passt, vor allem beim Radfahren im Alltag. Die Antwort ist: Erstaunlich gut. Denn tatsächlich ist das Volumen des iPhone Air und des iPhone 13 mini nahezu identisch. Ein „kleineres“ iPhone 17 nimmt in Wahrheit 30% mehr Raum in der Tasche ein. Und mit den Smartphones werden auch Hosentaschen von Jahr zu Jahr größer. Das flache iPhone Air gleitet wunderbar in die Tasche und gelegentlich kann man sogar vergessen, ob man es eigentlich einstecken hat. Was nicht heißt, dass es in Hosen mit kleineren Taschen nicht auch mal unbequem werden kann mit seinen fast 16 Zentimetern Länge.
In der Vergangenheit war ich oft der Ansicht, dass Handys in der Hosentasche immer zu groß sind und zum Benutzen sind sie zu klein. Beim iPhone Air ist es umgekehrt: In der Tasche ist es unerwartet unauffällig, in der Hand dagegen ein Stück zu groß.
___Zu schwer
Da das iPhone Air nicht viel Volumen hat, bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als auch recht leicht zu sein. Und das ist es auch, wenn auch nicht überraschend leicht. Immerhin ist es das leichteste iPhone seit den mini- und SE-Modellen. Titan und Stahl machen das flache Gehäuse stabil, aber fordern auch ihren Tribut: Bei gleichem Volumen ist das iPhone Air 24 Gramm schwerer als ein iPhone 13 mini mit Aluminium-Rahmen. Dennoch: Wechselt man vom iPhone Air zurück zum iPhone mini, wirkt dieses auf einmal klobig — und schwer. Alles eine Frage der subjektiven Wahrnehmung.
___Zu teuer
Und hier wird es richtig interessant. Denn Apple hat das iPhone Air für zwölfhundert Euro ins Rennen geschickt — und musste feststellen, dass selbst sie für ihre Produkte keine reinen Phantasiepreise verlangen können. Innerhalb weniger Wochen fielen die Preise auf dem freien Markt um ein Viertel auf unter 900 Euro und teilweise unter den Preis des iPhone 17; mein Gerät habe ich acht Wochen nach Verkaufsstart aus zweiter Hand für 750 Euro erworben. Das iPhone Air war zum angesetzten Preis schlicht nicht verkäuflich, und so wurde aus dem sehr teuren iPhone Air ein regelrechtes Spar-Handy: Ein iPhone 13 mini mit gleicher Speicherausstattung war zwei Monate nach Erscheinen noch deutlich teurer.
Neben meinen drei Totschlag-Argumenten Größe, Gewicht und Preis gibt es beim iPhone Air noch drei weitere Hauptkritikpunkte, die von praktisch allen Testern bemängelt oder wenigstens zu bedenken gegeben wurden: Zu kleiner Akku, nur eine Kamera und nur ein Lautsprecher. Auch auf diese möchte ich kurz eingehen.
___Akku
Man bekommt beim iPhone Air sicher nicht das Handy mit der längsten Akku-Laufzeit aller Zeiten. Aber der Akku ist in Ordnung. Üblicherweise verbrauche ich nur etwa ein Drittel Akku-Ladung an einem normalen Tag. An einem relativ langen Reisetag mit Navigation etc. habe ich auch mal zwei Drittel verbraucht. Aber im Zug und Auto hätte ich auch jederzeit nachladen können, wenn es nötig gewesen wäre.
Interessanterweise war es beim iPhone 13 mini auch so, dass ich anfangs täglich nur etwa 30-40% Akku verbrauchte. Drei Jahre später nun ist die Akkulaufzeit grenzwertig. Vermutlich wird es sich beim iPhone Air ähnlich entwickeln, sodass der Akku in drei bis vier Jahren langsam knapp wird.
Neu für mich ist allerdings auch die Möglichkeit, die Akku-Ladung generell zu begrenzen, sodass das Handy grundsätzlich nur bis 80% lädt. Zuerst war es ein seltsames Gefühl, schon am Vormittag unter 70% Akkustand zu fallen, aber man gewöhnt sich daran, wenn man feststellt, dass am Abend trotzdem immer um die 40% Ladung übrig bleiben. Ob dies tatsächlich helfen wird, den Akku weniger schnell altern zu lassen?
___Kamera
Die Kamera war für mich DAS Argument FÜR den Kauf des iPhone Air, neben dem tollen Display. Seit dem inzwischen 14 Jahre alten Nokia 808 bin ich Fan des „verlustfreien“ Zooms, den die hochauflösenden Sensoren heutzutage bieten. Während meines Tests des iPhone 14 Pro habe ich innerhalb weniger Tage zahlreiche Zoom-Aufnahmen mit mittlerer Brennweite geschossen, auch wenn mich die Ergebnisse von Apples erster 48-Megapixel-Kamera damals noch nicht restlos überzeugen konnten.
Ist das in den vergangenen drei Jahren besser geworden? Ich kann es leider nicht direkt vergleichen, da ich kein 14 Pro mehr besitze, aber ich habe das iPhone Air gegen das 13 mini und das Nokia 808 antreten lassen. Außerdem habe ich als Referenz eine Canon 100D mit 35mm Festbrennweite mitgenommen.
Ich habe jeweils mit 1,4x Zoom fotografiert, was etwa 35mm Brennweite auf Kleinbildformat entspricht. Die Aufnahmen des iPhone Air habe ich jeweils nur zugeschnitten; beim 13 mini und beim Nokia musste ich etwas hochskalieren, da diese nicht mit 24 Megapixel aufgenommen bzw. gespeichert werden. Teilweise habe ich die Helligkeit der Bildausschnitte etwas angeglichen. An der Canon verwende ich zwar ebenfalls ein 35mm-Objektiv, da der Sensor aber nicht dem Kleinbildformat entspricht, sind es umgerechnet eher 50mm Brennweite. Daher musste ich den Bildausschnitt hier leicht verkleinern. Die Spiegelreflex-Kamera läuft also etwas außer Konkurrenz, verdeutlicht aber, was theoretisch an Abbildungsleistung möglich wäre und zeigt, wie nah manche Handy-Aufnahmen dem schon kommen.


Nokia 808 -
iPhone 13 mini -
iPhone Air -
Canon 100D
Das Nokia 808 zeichnet auch im Jahr 2026 noch die saubersten Farbverläufe. Das iPhone Air ist hier gegenüber dem 13 mini aber merklich besser geworden. Auch die höhere Auflösung zeigt sich deutlich.


Nokia 808 -
iPhone 13 mini -
iPhone Air -
iPhone Air (2x) -
Canon 100D
Bei dieser Aufnahme habe ich zusätzlich zum 1,4x Zoom beim iPhone Air ein Bild mit dem maximal verlustfrei möglichen 2x Zoom aufgenommen, was eher der umgerechneten 50mm-Brennweite bei der Canon-Kamera entspricht. Und dabei tritt ein für mich unerwarteter Effekt auf: Bei 1,4x Zoom nutzt das Handy die mittleren 24 Megapixel des Sensors, bei 2x Zoom dagegen die mittleren 12 Megapixel. Eigentlich sollten die Bilder also dieselbe optische Auflösung bieten. Dem ist aber nicht so. Das 12-Megapixel-Bild des 2x Zoom wird mit einer bedeutend höheren Qualität gespeichert. Entsprechend ist auch die Dateigröße der 12-Megapixel-Aufnahme mit 3 MB fast gleich mit der 24-Megapixel-Aufnahme des 1,4x Zoom (3,6 MB). Es stellt sich die Frage, warum die weniger stark gezoomten Aufnahmen überhaupt mit 24 Megapixel gespeichert werden, wenn sie kaum mehr Informationen enthalten, als ein 12-Megapixel-Bild.
Die gute Nachricht: Man kann die voreingestellten 24 Megapixel ruhig so belassen, ohne seinen iPhone-Speicher mit den hochauflösenden Dateien allzu sehr zu belasten. Aber: Wer die volle Sensorqualität ausnutzen will, muss auch den vollen 2x Zoom verwenden und kann sich nicht darauf verlassen, dass ja eigentlich bei 1,4x Zoom bereits die volle Sensorauflösung genutzt wird.


Nokia 808 -
iPhone 13 mini -
iPhone Air -
Canon 100D
Auch wenn es um Detailreichtum im Schatten geht, zeigt sich, dass das 13 mini eher mit dem Nokia in einer Liga spielt, während sich das iPhone Air langsam aber sicher an die Canon heranpirscht. Vor allem, da man eigentlich die 2x gezoomte Aufnahme mit der der Spiegelreflex vergleichen müsste.
Ich fotografiere sehr gerne mit einer mittleren Brennweite, womit ich persönlich die besten Ergebnisse erziele. Die Hauptkamera von Smartphones ist für mich für die meisten Aufnahmen zu weitwinklig. Daher finde ich es genial, dass ich beim iPhone Air einen 1,4x Zoom als Standard-Einstellung festlegen kann, der bei jedem Start der Kamera bereits eingestellt ist. Außerdem liegt man damit genau in der Mitte des sinnvollen Zoom-Bereiches der Kamera: Man kann noch 1,4x einzoomen bis 2x oder man zoomt 1,4x aus auf 1x. Das erweitert zwar nicht den abgedeckten Brennweiten-Bereich, es fühlt sich aber zumindest so an, als hätte man in beide Richtungen noch „Luft“.
Dennoch bleibt es bei einer einzigen Kamera. Eine Telekamera bekommt man allerdings auch beim Standard-iPhone nicht. Im Weitwinkel-Bereich ist für mich dagegen wie erwähnt bereits die Hauptkamera häufig zu weitwinklig; bei noch weitwinkligeren Aufnahmen kommt es zu immer unschöneren Verzerrungen an den Bildrändern. Außerdem kann man die Weitwinkelkamera oftmals durch eine Panorama-Aufnahme ersetzen.
___Lautsprecher
Es gibt Dinge am iPhone, die ich tatsächlich so gut wie nicht nutze, und der Lautsprecher gehört definitiv dazu. Das Handy ist immer auf lautlos und für Musik hat man Kopfhörer und externe Lautsprecher. Wenn ich in den letzten Monaten doch mal in die Verlegenheit gekommen bin, zu Hause auf Lautsprecher zu telefonieren oder ein Video anzuschauen, war die Tonqualität nie ein Problem. Aber natürlich auch nicht überragend.
___Was noch zu sagen bleibt
Was ist das iPhone Air? Ist es das Gerät der Träume? Das iPad mini zum Telefonieren? Das Tablet für die Hosentasche? Oder doch nur ein iPhone Plus, bei dem die hälfte des Akkus, die Hälfte der Kameras und die Hälfte der Lautsprecher weggelassen wurden?
Fest steht: Es ist flach, schnell und modern und lässt alle anderen Smartphones alt aussehen.
Flach heißt dabei nicht nur, dass weniger Akku hineinpasst, sondern auch, dass das Gerät eine gewisse Bildschirmfläche braucht, um dahinter überhaupt genug Platz für einen akzeptablen Akku verstecken zu können. Man kennte es vom iPad: Je größer die Bildschirmdiagonale, desto flacher kann das Gerät sein. Das iPad Pro 13" ist dünner als das iPad Pro 11" ist dünner als das iPhone Air.
Gleichzeitig ist das Air ein sehr „cleanes“ Gerät: Ohne SIM-Karten-Slot, mit nur einer Kamera auf der Rückseite und sehr wenigen Aussparungen auf der Unterseite. Einzig die Kamera-Steuerung stört das minimalistische Design. Ja, man kann damit sehr schnell die Kamera starten, aber ansonsten ist diese Taste eigentlich immer nur im Weg. Per Voreinstellung sind die meisten Funktionen der Kamera-Steuerung deaktiviert, weil dieser Knopf unintuitiv und schwierig zu bedienen ist. Selbst als Auslöser im Querformat taugt er kaum, weil er zu weit von der Unterseite des Geräts entfernt ist.
Von vorn betrachtet erscheint das iPhone Air, als bestünde es nur aus Display — das sehr flache Gehäuse, die schmalen Ränder und die recht weit vom Rand ins Display hineingerückte Frontkamera unterstützen diesen Eindruck. Und zwar nicht nur, wenn das Gerät in der Hand, sondern auch wenn es auf einem Tisch liegt. Es liegt dann da einfach nur ein Immer-an-Bildschirm und zeigt die Zeit und verschiedene Mitteilungen und Widgets an.
Und dieses Display ist ein Traum: Endlich gibt es 120 Hertz Bildwiederholrate auch abseits der Pro-Modelle, im Freien wird das Display super hell und selbst Spiegelungen wurden durch eine neue Beschichtung etwas reduziert, wobei die Konkurrenz da wohl schon weiter ist.
Auch die Display-Aussparung dynamic Island ist für mich, der von der iPhone 13-Generation kommt, eine Neuerung. Ich hatte sie beim iPhone 14 Pro getestet und damals hatte sie mich angetan. Beim iPhone Air sehe ich weniger Nutzen darin: Bei dem langen Gerät ist sie mit den Fingern kaum erreichbar, außerdem gibt es drei Jahre nach ihrer Einführung immer noch kaum Apps, die die Darstellung in der Island nutzen. Rein optisch sieht der schmale, durchlaufende Display-Rahmen (in dem auch noch die Lautsprecher-Öffnung sitzt!) aber durchaus besser aus als die klassische Notch, und näher am Rand hätte Apple die dahinter liegende Sensor-Technik auch gar nicht verbauen können, da sie die Dicke des Plateaus nutzt.
Dieser dicke Knubbel an der Oberseite des Handys, den Apple als Plateau bezeichnet, ist weit genug oben angeordnet, dass man niemals mit dem Finger dagegen stößt. Somit hält man tatsächlich immer nur den flachen, unteren Teil des Gerätes in der Hand. Das iPhone Air verbietet geradezu die Nutzung mit einer Hülle, denn dann wäre sein ganzer Zauber dahin.

Das Plateau ist etwas zu niedrig, aber auf dem Gehäuse des iPhone Air sitzt es sich sehr bequem.
Der glänzende Titan-Rahmen des iPhone Air ist stets mit Fingerabdrücken verschmiert, aber da er so schmal ist, ist gar nicht viel Platz für Fingerabdrücke. Schlimmer sieht da der konkav geformte Rand des Plateaus aus, in dem sich jede Menge Staub ansammelt. Vermutlich ist das aber allein ein Problem des schwarzen Modells und bei den hellen Ausführungen nicht sichtbar.
Auch wenn mir das iPhone Air zu groß ist, ist es schwierig, wieder davon loszukommen, wenn man sich einmal an das Gerät gewöhnt hat. Jedes andere Gerät wirkt auf einmal klobig und altbacken.
Spannend wird sein, wie Apple das Air weiterentwickelt. Schließlich gibt es immer eine zweite Generation, egal, wie erfolglos ein iPhone ist. Das iPhone mini hatte seine zweite Chance, das iPhone Plus brachte es gar auf drei Versionen, auch vom iPhone Air wird eine zweite Version erwartet. Innerhalb nur eines Jahres wird Apple allerdings keine grundlegenden Änderungen am Gerät vornehmen (können).
Interessant wird dann eher in den Folgejahren 2027, 2028, was Apple aus der Idee macht. Wird es tatsächlich auch kleinere iPhones im neuen, flachen Design geben? Oder wird es eher so sein, dass 6,5" die neue Standardgröße wird?
Nach dem iPad Pro aus 2024 zeigt Apple mit dem iPhone Air in 2025, dass der Weg hin zu einer neuen Designsprache superflacher Geräte fortgesetzt werden soll. MacBook Pro und iPad mini werden dem Vernehmen nach in 2026 die nächsten Geräte sein, die eine entsprechende Schlankheitskur verpasst bekommen. Interessant für mich wird es dann in den kommenden Jahren, wenn auch das MacBook Air ein neues, dünnes Gehäuse erhalten sollte — mit OLED-Display und geringerem Gewicht — nur leider, leider wohl für alle Zeiten ohne Butterfly-Tastatur.
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Zurück: Homescreen-Widgets auf dem iPhone Als Apple mit iOS16 den Sperrbildschirm personalisierbar machte und die kleinen Widgets unterhalb der Uhrzeit-Anzeige einführte, habe ich mir Gedanken gemacht, welche Informationen ich auf diesen maximal vier offenen Plätzen...
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